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Ein Hauptmotiv der Serie Dark ist die Nichtlinearität der Zeit. Anstelle der üblichen linear-kausalen Folge von Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart steht ein Schleifenkonzept.

Die Theorie Bearbeiten

Laut H.G. Tannhaus wiederholen sich alle Ereignisse in einem Zyklus von 33 Jahren. In Anlehnung an den Lunisolarkalender begründet er die vielfältige Bedeutung der Zahl 33 und rechtfertigt seine Theorie.

Entstehung Der Zeitschleife Bearbeiten

Wie Noah in Alpha und Omega erläutert, ist die Entstehung der Zeitschleife in ihr selbst zu suchen. Danach soll die von Tannhaus entwickelte Zeitmaschine sowohl Auslöser als auch Vernichter der Schleife sein: Jonas Kahnwald, alias Der Fremde, ist dabei das entscheidende Bindeglied, da er die Pläne für besagte Zeitmaschine aus dem Jahr 1986 in das Jahr 1953 bringt und zudem durch das Auslösen der Maschine versucht, den Übergang zu zerstören, jedoch das genaue Gegenteil auslöst.

Paradoxa Bearbeiten

  • Die Baupläne wurden offenbar nicht innerhalb der Zeitschleife gestaltet, da sie sonst dem Fremden nicht zugänglich wären.
  • Nach Angaben des Uhrmachers konnte er die Maschine nur nach dem defekten Vorbild vollenden. Dieses vermeintliche Vorbild ist jedoch die eigentliche Maschine, die 33 Jahre in die Vergangenheit gereist ist und im Zeitraum einer Zeitschleife aus nicht geklärtem Grund defekt wurde.
  • Das für die Aktivierung der Zeitmaschine benötigte radioaktive Cäsium-137 entstammt den Abfällen des Atomkraftwerkes, dieses konnte jedoch erst nach der Aktivierung der Zeitmaschine entstehen.

Ausnahmen Bearbeiten

Auch wenn dies nicht explizit erwähnt wird, liegt es nahe, dass Noah und Der Fremde in irgendeiner Form über der Zeitschleife existieren und diese im Gegensatz zu den übrigen Personen bewusst erfahren, da sie ein sehr starkes Interesse an der Erhaltung dieser zeigen. Noah drückt zudem im Gespräch mit Helge Doppler ihre Bedeutung für die Menschheit und die Wissenschaft aus.